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"Fit in den Frühling"

Mich interessiert, wie es Ihnen, ja Ihnen ganz speziell, geht! Nun ist es in einer großen Arztpraxis kaum möglich, sich um jeden Patienten so individuell zu kümmern, wie es häufig gewünscht wird. Aus diesem Grund habe ich in unserer Praxis ein neues Qualitätssicherungsprogramm eingeführt. Mir ist wichtig, den Kontakt mit Ihnen zu Ihrem persönlichen Wohle zu halten.

Auch Ihre Krankenkasse bietet ein spezielles Behandlungsprogramm für Versicherte, die an Diabetes mellitus Typ 2 leiden. Dieses Behandlungsprogramm ergänzt sich in idealer Weise mit dem unserigem, so dass diese außergewöhnliche und für Sie vermutlich völlig neue Art der Betreuung insgesamt zu einer Verbesserung Ihrer Lebensqualität führt.

Was können Sie von uns erwarten?

Über das hinaus, was Ihr Hausarzt leistet, ist die Aufgabe einer Diabetes-Schwerpunktpraxis oder wie in unserem Fall, eines Diabetes-Zentrums, die Verbesserung der Koordination der Behandlungsabläufe und damit der Qualität Ihrer medizinischen Versorgung und Betreuung. Dafür arbeitet hier ein Team von Spezialisten aus Diabetesberaterinnen DDG, Diabetesassistentinnen DDG, einer Diplom-Oecotrophologin, einem Podologen, einem Orthopädie-Schuhmachermeister, Kardiologen, Gefäßspezialisten und einem Diabetologen DDG. Wir alle haben gemeinsame Ziele, wobei die wesentlichen sind:

Senkung des Schlaganfall- und Herzinfarktrisikos,

  • Vermeidung von Folgeschäden an Nieren und Augen, die Nierenversagen und Erblindung nach sich ziehen können,
  • Vermeidung von Nervenschädigung und dem diabetischen Fußsyndrom,
  • Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie, wie z. B. Unterzuckerung,
  • Optimierung Ihrer Diabetes-Stoffwechseleinstellung.

Das alles ist auch in Ihrem Interesse, deshalb obliegt allein Ihnen die Entscheidung zu sagen, wie intensiv die Art der Betreuung Ihres Diabetes mellitus sein soll!

Kann es überhaupt ein Zuviel an Betreuung geben?

Wussten Sie, dass laut der CODE 2-Studie bei 45 Prozent der untersuchten Patienten in Europa der HbA1c-Wert größer 7,5% lag? Wussten Sie, dass es in der Bundesrepublik in Folge eines Diabetes mellitus alle 12 Minuten zu einem Schlaganfall, alle 19 Minuten zu einer Amputation, alle 19 Minuten zu einem Herzinfarkt, alle 60 Minuten zu einer Dialysepflicht und alle 90 Minuten zu einer Erblindung kommt? Erschreckende Daten, die aufzeigen, wie wichtig es ist, etwas für seinen Diabetes zu tun!

Gerne klären wir Sie in einem Gespräch über die Möglichkeiten auf, die es gibt, all diese Folgeerkrankungen zu vermeiden. Mir liegt es ganz besonders am Herzen, dass sie so gesund wie möglich ohne Einschränkung Ihrer Lebensqualität mit Ihrem Diabetes leben können.

Anderen Dingen des Alltags widmen wir unsere volle Aufmerksamkeit, so wird dass Auto ein- bis zweimal im Jahr zur Inspektion gegeben oder kein Aufwand für unsere liebsten Freunde, die Haustiere gescheut.

Was aber tun Sie für sich?

Das Führen Ihres persönlichen Checkheftes, des Diabetespasses DDG, fordert weit mehr als die Disease Management Programme (DMP) der Bundesregierung beinhalten. Bereits in der Vergangenheit haben wir Sie erheblich mehr, spezieller und intensiver untersucht, als dies der Gesetzgeber für Sie vorsieht, deshalb ist in unserem oben erwähnten Qualitätssicherungsprogramm der Standard auch nochmals erhöht worden. Sie können einfach mehr erwarten von uns, einem international anerkannten Diabetes-Zentrum, deshalb:

Fordern Sie uns und sich - vereinbaren Sie einen Termin zum Wohle Ihrer Gesundheit!

Frau Dipl. Oec.-troph.  Julia le Coutre wird unter der Rufnummer 04106-61010 und dem Stichwort „Fit ins Frühjahr“ gerne einen Termin mit Ihnen vereinbaren.

Bis bald und mit freundlichen Grüßen verbleibt Ihr Team aus dem Diabetes-Zentrum Schreiber in Quickborn.

 

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